Risetenstock

Aufstieg vom Restaurant Gfellen über Mittlisthütten, Älpeli zum Gipfel und dann auf der Westseite hinunter zur Alp Riseten und zurück zum Restaurant Gfellen. (8.8 km, 4 h, 800 Höhenmeter hinauf und hinunter)

Schimbrig

Hürnli und Marbachegg

Stadtsurfen in Thun

Oberhalb des Wehrs in Thun deutet gar nichts auf Surfen hin. Beschauliche Ruhe. Anders sieht die Sache auf der anderen Seite des Wehrs aus. Da ist „action“ angesagt.

Farne

Ein Wasserfall am Thunersee

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Eine 3-Sekundenbelichtung aus der Hand

Das liegt nicht an der ruhigen Hand, sondern an der Bildstabilisierung der Kamera (in diesem Fall an der Olympus E-M1 II).

Vergleich der Belichtungszeiten und deren Wirkung auf das Bild.

Schrattenfluh

Der Sonnenaufgang in den Voralpen ist spektakulär, falls man die Bergkulissen liebt, die durch die Sonnenstrahlen und den Nebel in den Tälern entstehen.

Kugelpanorama Schrattenfluh

Kugelpanorama Schrattenfluh

Kugelpanorama

Kugelpanorama

Bienen beim Abfliegen

Dauern fliegen die Insekten von den Blüten weg. Nur fast nie in die richtige Richtung. Das heisst, sie bleiben fast nie in der richtigen Schärfeebene und sie sind sauschnell. Hier habe ich 2 fast scharfe Bilder. Und viele unscharfe, welche ich nicht zeige ;-).

Das Zauberwort heisst bei Olympus „ProCapture“. Das heisst, die Kamera lädt immer eine eingestellte Zahl Bilder in den Arbeitsspeicher. Wenn man die Kamera dann auslöst, wird alles abgespeichert, was vor etwa einer halben Sekunde passiert ist. Die Tiere müssen dann nur noch in der richtigen Schärfeebene wegfliegen. Eigentlich ganz einfach. Nur halten sich die Insekten in der Regel nicht an die einfache Regel.

Rhododendronzikaden

Abgesehen davon, dass es sich bei diesem Tier um eine aus den USA eingeschleppte Zikadenart handelt, welche einen Pilz überträgt, welcher wiederum die Knospen des Rhododendron abtötet, habe ich diese Tiere bei uns im Garten entdeckt und zu fotografieren versucht. Die erwachsenen Tiere sind etwa 7-8 mm klein. Das Fotografieren ist also nicht ganz einfach, vor allem, da die Tiere rasch das Weite suchen und mehrere Dezimeter weit springen.

Ich habe versucht, ein Fokus-Stacking zu machen. Das heisst, die Kamera macht zum Beispiel 15 Bilder, wobei sie nach jedem Bild den Fokus des Objektivs minimal verschiebt. Entweder werden die Bilder direkt in der Kamera zusammengesetzt oder in einer speziellen Software.

In der Kamera aus 15 Bildern gestackt. Fehler sind sichtbar.

Die folgenden Bilder wurden Freihand mit Fokus-Stacking aus je 15 Bildern in Helicon Focus erstellt. Schon ziemlich beeindruckende Technik in den Olympus-Kameras. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das im Abbildungsmassstab nahe von 1:2 passiert.

Mit Helicon Focus gestackt.
Mit Helicon Focus gestackt.
Mit Helicon Focus gestackt.

Was diese Tiere da produzieren, wird uns im Frühjahr fehlende Rhododendron-Blüten bescheren. Schade!

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